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So funktioniert der EU-Score

Der EU-Score macht rechtliche und operative Kontrolle vergleichbar. Er bewertet weder Leistung noch die Eignung eines Anbieters für jeden Anwendungsfall.

Aufnahmekriterien

Ein Anbieter erscheint im Hauptverzeichnis nur, wenn der Vertragspartner im EU/EWR-Raum sitzt, die Kapazität dort betrieben wird, keine ausländische Kontrolle besteht und alle gelisteten Speicherorte im EU/EWR-Raum liegen.

Der EU-Score (0–100)

Sechs belegte Komponenten bilden den Score. Unbekannte Nachweise erhalten keine Punkte und werden nie als positive Aussage gewertet.

Vertragspartner aus der EU/dem EWR25
Physische Kapazität in der EU/dem EWR15
CLOUD-Act-Risiko20
DSGVO-Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)10
Gewichtete Zertifizierungen20
Keine ausländische Eigentümerkontrolle10

Quellen und Aktualität

Vorrang haben Register, Verträge und Trust Center der Anbieter, danach belastbare Sekundärquellen. Jeder Datensatz trägt ein Prüfdatum; nach 90 Tagen ohne erneute Prüfung wird er sichtbar als veraltet markiert.

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